#Udohelden bringen das goldene U zurück

Es ist vollbracht! Nach einer abenteuerlichen Heldenreise durch das Dortmunder U starten die Heldinnen und Helden nun mit frischer Energie eine neue Woche. Wir bedanken uns noch einmal bei euch allen ganz herzlich für ein fantastisches Erlebnis. Wie aufregend es gestern beim Tweetup zum Internationalen Museumstag zuging, lest ihr hier in einer kostbaren Chronik … ähm, einem ausführlichen Storify. Ein paar Zahlen gibt es auch noch.

Der Internationale Museumstag findet zu großen Teilen analog statt. Da hat er ja auch schon eine lange Tradition. Aber wir freuen uns sehr,  dass er sich im Digitalen immer weiter ausbreitet. Toll, was in diesem Jahr alles passiert ist. Die Idee mit dem MuseumSound hat gezündet.  Das Radio war auch eine sehr schöne Sache. Wir klinken uns immer wieder gerne in die Aktion mit ein. Reichweite? Ja, die gab es auch. Wir haben hier die Zahlen von den #udohelden TA_Impressions Im Detail heißt das: TA_TopUser Aber was ist schon die Reichweite im Vergleich zu einem verbindenden Erlebnis vor Ort. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich offline und online wunderbar verbinden lassen. Toll auch die Unterstützung vor Ort! Dass das Dormunder U ein Kreativzentrum ist, wird an vielen Stellen deutlich deutlich! In der wunderbaren Etage U2_Kulturelle Bildung, die uns ein fabelhaftes Heldenquartier war und uns mit Kreativmaterial versorgte! Im HMKV, in dem wir ja schon fast zum Dauergast werden und last but not least im Museum Ostwall.

Kreativ mit dem Fotoverbot arbeiten

Da müssen wir noch mal die unkomplizierte Zusammenarbeit betonen. Gemeinsam kämpfte man im Museum Ostwall mit den Heldinnen und Helden gegen das Fotoverbot! Und so werden die von unseren Recken beschriebenen Kunstwerke in Kürze exklusiv für eine bestimmte Zeit vom online gestellt. Wir melden es, wenn es so weit ist. (Ja, das dauert ein bisschen. Weil dahinter ein nicht unerheblicher Aufwand steckt. Meldung an die VG-Bildkunst, Übernahme von Lizenzkosten usw.)

Nachklapp

Wir würden uns übrigens sehr freuen, wenn noch ein paar Helden-Chroniken (aka Daumenkinos) hier eintrudeln würden! Und Christian, du musst uns leider aufklären. Wir haben die getappte Partitur nicht identifiziert!

  • Christian Spließ

    Dabei war Frau Vogel doch eigentlich in der Nähe als ich um das Kunstwerk oder nahe dabei herumtanzte. Das ist einfach eine Umsetzung von Hebungen und Senkungen der ersten zwei Sätze des „I see and I forget“-Kunstwerkes – das mit der Schultafel und den Buchstaben. Ich weiß jetzt leider nicht mehr von wem das genau ist.

    • Anke von Heyl

      Ach sooooo. Ich hatte vermutet, dass es eine der Partituren gewesen sei – also die Umsetzung einer Anleitung zur Performance. Hätte ja gut sein können. Hab alles durchsucht nach möglichen Schritt-Anweisungen. Da hast du es uns aber nicht leicht gemacht 🙂 Oder ich hab zu kompliziert gedacht …

    • Ja, ich stand daneben und habe Deine Choreografie gefilmt. Aber verstanden habe ich es auch nicht 🙂

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