Kulturtwittwoch – wie alles begann

Es begab sich aber zu der Zeit, dass Anke von Heyl sich dachte, man müsse in Köln mal twitternde kulturinteressierte Menschen zu einer Art Stammtisch zusammenkriegen. Sie entlehne den Namen dem Twittwoch, und kreierte kurzerhand den Kulturtwittwoch. 1
Beim ersten Treffen haben wir, Anke, Wibke und Ute, uns dort kennnengelernt, sofort erkannt, dass wir auf einer Linie liegen. Kurz darauf gab Anke dann den Anstoß dazu, in Köln ein stARTcamp zu organiseren und schwupps hatte sich das Dreamteam gefunden, das dann zu den Herbergsmüttern wurde.

Kultuetwittwoch Köln

Standardmäßig wird auch immer ein Gruppenfoto gemacht …

Der Kulturtwittwoch ist ein ganz lockeres unprätentiöses Treffen – die meistens auch dienstags oder donnerstags stattfinden 😉 – ohne Programm oder Vorträge. In der Regel treffen wir uns im schönen Café Ludwig, die Atmosphäre ist entspannt. Es hat sich inzwischen ein kleiner fester Kern gebildet, dennoch ist Jede/r jederzeit herzlich willkommen. In diesem Jahr war das ganze aus unterschiedlichen Gründen ein bisschen eingeschlafen, im Herbst haben wir  ihn aber wieder aufleben lassen und den letzten Kulturtwittwoch des Jahres mit einem vollen Programm begangen.

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Sammeln verbindet: Rhein-Ruhr, #udojagd und #kmufe am Internationalen Museumtag

Folgt dem H!

Folgt dem H!

„Ischt Kunscht“, bemerkte die ältere Dame beiläufig in Richtung ihres Begleiters. Christian ging unbeeindruckt weiter, den Schuh an der Kordel hinter sich herzerrend. Junge Mädchen kichern und gestikulieren: „Der Mann da zieht einen Schuh hinter sich her!“

Fluxus, eine Form der Aktionskunst, war ein Leitthema bei unserer Aktion zum Internationalen Museumstag. Als Hommage an Frieda, den Schuh, die wiederum eine Hommage an eine Kunstaktion von Alan Kaprow im Jahre 1989 war, zogen wir einen Tag lang einen Schuh von Köln nach Dortmund und wieder zurück nach Köln.

Fluxus als fließender Übergang zwischen Kunst und Leben, das Brechen von Erwartungen und die Erweiterung von Sehweisen fühlen wir uns besonders verbunden. Fluxus nicht nur ansehen, sondern sein! Das war unsere Idee für den Tag, mit der wir das Dortmunder U und das Museum Ludwig in Köln verknüpften: Sammeln verbindet – Museum collections make connections. Das war das Motto des diesjährigen Museumstages, das wir gern aufgriffen. Unser Anliegen war, die beiden Orte miteinander zu verbinden, durch Fluxus, ein Stärken der Rhein-Ruhr-Achse und die Verknüpfung von Westfalen mit dem Rheinland. Es ist geglückt! Weiterlesen

Twitter-Erlebnis-Parcours

„Wir machen Programm“ ist das Motto des Museumsdienstes Köln. Wie das eingelöst wird, konnten wir schon im letzten Jahr mit einer fabelhaften Tweetup-Polonaise auf dem Museumsfest erkunden. Und auch in diesem Jahr möchte der Museumsdienst mit uns wieder Teil der großen Aktion zum Internationalen Museumstag werden. Wir haben uns gemeinsam etwas ganz Besonderes dafür ausgedacht! Ihr könnt euch auf einen eigens für das Tweetup am 18.5. entworfenen Twitter-Erlebnis-Parcours durch die großartige Pierre-Huyghe-Ausstellung im Museum Ludwig freuen! Weiterlesen

Kultur auf die Hand: Wir rufen zum Museumstag in Dortmund und Köln

Komm, lieber Mai und mache
die Bäume wieder grün,
und lass mir an dem Bache
die kleinen Veilchen blüh’n!

Im Mai lassen wir wieder verstärkt die Tweetchen blüh’n und holen wir uns am Internationalen Museumstag die Kultur auf die HandFolge dem H

Rhein-Ruhr rules! Weiterlesen

Internationaler Museumstag – eine Heldenreise

Gemeinsam mit dem Museumsdienst Köln begaben sich die Herbergsmütter auf eine spannende Reise. Wir riefen im Rahmen des Internationalen Museumstages zu einem Tweetup auf, der sich über drei verschiedene Stationen des Kölner Museumsfestes bewegte. Damit wurden wir Teil einer deutschlandweiten Aktion, die es so noch nie gegeben hat. Und mit unserem außergewöhnlichen Themen-Mix von „Memento mori“ über „Kitsch“ bis hin zur Heldenreise mit den Alten Meistern haben wir gestern spannende Erfahrungen machen dürfen!

Da wir in der Herbergsmütter-Polonaise auf unseren bewährten Einsatz kreativer Methoden gesetzt haben, sei eine kleine Spielerei erlaubt. Hier unserer Tweetup-Erlebnis anhand der 12 Stationen einer sogenannten Heldenreise:

Die gewohnte Welt

Wibke Ladwig mit dem Herbergsmütter-Guide Schirm vor dem Museum Schnütgen
Sammeln, bewahren, forschen und ausstellen! Das ist die Aufgabe der Museen. Und den Erhalt der Objekte für die kommenden Generationen garantieren. Diese wichtige Aufgabe kann aber auch schon mal anstrengend und schwierig sein. Vor allem in den Zeiten leerer Kassen. Weiterlesen

Tweetup – Kultur auf die Hand

Wer weiß, was ein Handheld ist? Mir gefällt dieses englische Wort für kleine mobile Geräte, die man in einer Hand halten kann. Und man kann lauter schöne Sachen mit diesem kleinen Ding anstellen. Man kann damit zum Beispiel schreiben und fotografieren. Und das auch noch mit anderen Menschen teilen, wenn man von dort aus in die sozialen Netzwerke funkt. Wer das schon immer mal ausprobieren wollte, der ist herzlich zu unserem Tweetup eingeladen, den wir mit dem Museumsdienst Köln zum diesjährigen Museumsfest veranstalten.

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