Kulturtwittwoch – wie alles begann

Es begab sich aber zu der Zeit, dass Anke von Heyl sich dachte, man müsse in Köln mal twitternde kulturinteressierte Menschen zu einer Art Stammtisch zusammenkriegen. Sie entlehne den Namen dem Twittwoch, und kreierte kurzerhand den Kulturtwittwoch. 1
Beim ersten Treffen haben wir, Anke, Wibke und Ute, uns dort kennnengelernt, sofort erkannt, dass wir auf einer Linie liegen. Kurz darauf gab Anke dann den Anstoß dazu, in Köln ein stARTcamp zu organiseren und schwupps hatte sich das Dreamteam gefunden, das dann zu den Herbergsmüttern wurde.

Kultuetwittwoch Köln

Standardmäßig wird auch immer ein Gruppenfoto gemacht …

Der Kulturtwittwoch ist ein ganz lockeres unprätentiöses Treffen – die meistens auch dienstags oder donnerstags stattfinden 😉 – ohne Programm oder Vorträge. In der Regel treffen wir uns im schönen Café Ludwig, die Atmosphäre ist entspannt. Es hat sich inzwischen ein kleiner fester Kern gebildet, dennoch ist Jede/r jederzeit herzlich willkommen. In diesem Jahr war das ganze aus unterschiedlichen Gründen ein bisschen eingeschlafen, im Herbst haben wir  ihn aber wieder aufleben lassen und den letzten Kulturtwittwoch des Jahres mit einem vollen Programm begangen.

Kulturtwittwoch Köln

… oder ein Gruppenselfie | Foto: Wibke Ladwig

Wir haben die Ausstellung „Ludwig goes Pop“ im Museum Ludwig besucht. Am langen Donnerstag war es dort überraschend leer und wir hatten die Ausstellung gefühlt für uns. Wir durften fotografieren und filmen und haben das natürlich voll ausgereizt. Jede Menge #museumselfies, #artselfies gemacht, wir haben Skulpturen nachgestellt und die zur Interaktion konzipierten Werke voll bespielt. Die Museumsaufsicht war ganz reizend, wir haben mit ihnen nett geplaudert und sie konnten sich manches Schmunzeln über uns nicht verkneifen.
Die Aussstellung läuft noch bis zum 11. Januar 2015.

Ausserdem haben wir noch die #wdr3nachten ins Museum gebracht. WDR3 hatte dazu aufgerufen „Oh Du Fröhliche“ zu interpretieren und ein Video davon zu machen. Da der hübsche Trailer zu der Aktion im Funkhaus am Paternoster gedreht wurde, haben wir unsere erste Strophe im Aufzug des Museums gesungen, für die zweite Strophe die gute Akustik im Jasper Johns Saal genutzt und unseren Beitrag mit der dritten Strophe vor dem Dom vollendet.

Die #wdr3nachten Collage und alle Beiträgen in voller Länge kann man hier bewundern.

Den Abend haben wir dann mit gutem Essen und leckerem Wein im Café Ludwig gemütlich ausklingen lassen.

Die Tweets, Fotos und Filme haben wir hier zu einem Storify zusammengefasst.Kulturtwittwoch Storify

Wollt Ihr beim nächsten Kulturtwittwoch dabei sein, dann meldet Euch bei uns, oder lest uns auf Twitter.

1 Anke wurde hier zum Kulturtwittwoch interviewt

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